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Tourismus in Wien
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Tourismus in Wien

Wien zählt zu den führenden Tourismusdestinationen Europas. Damit das so bleibt, braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, faire Wettbewerbsbedingungen und klare politische Weichenstellungen.

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Die Ortstaxe wird in Wien prozentual vom Netto-Übernachtungspreis berechnet und beträgt bis Ende Juni 2026 3,2% vom Netto-Übernachtungspreis abzüglich USt sowie des Entgelts für ein Frühstück im ortsüblichen Ausmaß und eines Pauschalabzugs für Internationalisierungsmaßnahmen im Ausmaß von 11% des verminderten Entgelts. Ab Juli 2026 wird die Ortstaxe auf 5% erhöht, ab Juli 2027 auf 8%, der 11%ige Abzug entfällt. Die Ortstaxe wird vom Beherbergungsbetrieb eingehoben und abgeführt. 

 

Tourismusstrategie: die "Visitor Economy Strategie"

Die Strategie setzt zwecks Erhaltung der hohen Lebensqualität auf qualitatives und nachhaltiges Wachstum statt ungebremsten Massentourismus. Zwei Drittel der Gäste sollen "Wunschgäste" sein, die Kultur, Meetings und hochwertigen Tourismus schätzen. Mindestens 10% der Übernachtungen sollen langfristig aus dem Meeting- und Kongressbereich stammen. Das Konzept setzt auf die gemeinsame Verantwortung aller Akteur:innen für nachhaltige Entwicklung. Schwerpunkte sind Kulturtourismus, Meeting-Industry und hochwertige Individualgäste. Ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit werden als oberste Maxime genannt.

Das ursprüngliche Vorhaben der Stadt Wien, die Ortstaxe per Dezember 2025 auf 8,5% zu erhöhen, wurde auf massive Bedenken der ÖHV-Landesgruppe Wien und der Fachgruppe Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien hin verworfen. Per Juli 2026 steigt die Ortstaxe auf 5 %, ab 1. Juli 2027 auf 8 %. Im Zuge dieser Änderungen soll auch das Preisauszeichnungsgesetz novelliert werden. Die ÖHV fordert eine klare, moderne und praxistaugliche Regelung mit mehr Transparenz für Gäste und mehr unternehmerischer Freiheit. Die Ortstaxe soll – gut sichtbar in unmittelbarer Nähe des Nächtigungspreises – separat ausgezeichnet werden können. Preise sollen nur vom Hotel selbst festgelegt werden können, Preisbindungs- und Bestpreisklauseln durch Dritte – nicht nur Buchungsplattformen, sondern auch Reisebüros oder Reiseveranstalter – generell verboten und nichtig sein. 

 

Die Notwendigkeit der leichten Zugänglichkeit von Nächtigungspreisen für Gäste soll zeitgemäß ausgestaltet werden, etwa über die Hotelwebsite oder mittels QR-Codes. Die veraltete Verpflichtung, Standardzimmerpreise im Eingangsbereich auszuhängen, soll entfallen.

 

Die ÖHV fordert:

  • Klare und moderne Regelung der Preisauszeichnung
  • Preisbindungs- und Bestpreisklauseln sollen für nichtig erklärt werden
  • Klarheit bei der Ortstaxe schaffen (sichtbar anführen)
  • Zeitgemäße Preisauszeichnung ermöglichen
  • Mehr Rechtssicherheit und Einheitlichkeit

Nach dem Sieg von JJ beim Eurovision Song Contest 2025 rückte der ESC 2026 Wien ins internationale Rampenlicht: Die Bundeshauptstadt – und Österreich – haben sich einem weltweiten Millionenpublikum als attraktive, weltoffene Destination präsentiert. Die Chance, die Wertschöpfung noch zu steigern und beim internationalen Publikum mit attraktiven, zeitgemäßen Öffnungszeiten im Handel zu punkten, wurde versäumt. Dabei sind verkaufsoffene Sonntage in Metropolen international längst Standard. 

 

Von einer zeitgemäßen Sonntagsöffnung mit klaren Rahmenbedingungen auf freiwilliger Basis für Beschäftigte und Betriebe würde der stationäre Handel profitieren, der aktuell durch hohe Kosten und strenge Regulative gegenüber dem Onlinehandel kontinuierlich an Terrain verliert. Das zeigen Leerstände selbst in Top-Lagen und das Ersetzen von Traditionsgeschäften durch Souvenirshops und Filialen internationaler Billigketten. Dem würde dieser Vorschlag entgegenwirken.

 

Die ÖHV fordert:

  • Flexible Modelle mit freiwilliger Teilnahme und klaren Rahmenbedingungen

  • Zeitgemäße, faire und praktikable Regelung für den Handel an Sonntagen - nicht nur während des ESC

  • Flexibilität statt starrer Verbote – im Einklang mit Arbeitnehmer:innen- und Tourismusinteressen

Die Innenstadt ist die touristische Visitenkarte der Stadt: Geschäftsreisende, internationale Gäste, die Kongress- und Eventwirtschaft, Lieferant:innen und Mitarbeiter:innen sind auf zuverlässige Mobilität angewiesen. Jede Veränderung der Logistik-Logik wirkt sich unmittelbar auf die Betriebe und ihre Wettbewerbsfähigkeit aus. 

 

Der motorisierte Individualverkehr in der Innenstadt wird eingeschränkt. Das Gesetz dazu soll im Mai 2026 in Kraft treten, die Umsetzung bis Ende der Legislaturperiode 2030 erfolgen. Die Zielsetzung: 15.700 Einfahrten weniger pro Tag, die Reduktion der Parkflächen im öffentlichen Raum um 25%, mehr Aufenthaltsqualität.

 

Kontrolliert werden sollen Einfahrtsberechtigungen nach einer Anpassung der StVO via Kameras. Angekündigt sind Ausnahmen für Anrainer:innen, Lieferverkehr, Einsatzfahrzeuge, Taxis, Garagen-Nutzer:innen und mobilitätseingeschränkte Personen. Was für Gäste von Innenstadthotels vorgesehen ist, ist unbekannt: Hier braucht es dringend eine klar definierte Regelung, digitale Einfahrtsberechtigungen und transparente Ausnahmebestimmungen. Die ÖHV unterstützt Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität und der Attraktivität der Innenstadt, die Berücksichtigung der Bedürfnisse einer internationalen Tourismusmetropole ist dabei unverzichtbar!

Die ÖHV fordert:

  • Einbindung der Hotellerie in Planung und Ausgestaltung
  • Unkomplizierte An- und Abreise für Hotelgäste 
  • Verlässliche Logistik für Lieferant:innen und Mitarbeiter:innen
  • Einfache, digitale Prozesse statt komplizierter Anträge
  • Keine zusätzlichen Kosten für Hotels

Der Flughafen Wien ist Österreichs wichtigstes Tor zur Welt und von entscheidender Bedeutung für den touristischen Erfolg der Hauptstadt und ihres Umlands: Rund zwei Drittel der internationalen Gäste reisen per Flugzeug an – bei einer über Jahre anhaltend dynamischen Zunahme der Passagierzahlen. 2027 soll die Süderweiterung des Terminal 3 in Betrieb gehen. Der neue Terminal ist mit einem Investitionsvolumen von 420 Mio. Euro verbunden. Die Fläche des Flughafens wird dabei um 70.000 Quadratmeter erweitert. Geplant sind außerdem 18 zusätzliche Gates, um die Kapazitäten deutlich zu erhöhen. Parallel dazu wird auch das Angebot in den Bereichen Gastronomie und Shopping umfassend ausgebaut und um 50 Prozent erweitert.

 

Die Realisierung der lange geforderten 3. Piste wurde vom Flughafen auf unbekannte Zeit verschoben. Für die ÖHV steht fest, dass die Erreichbarkeit und die internationale Wettbewerbsfähigkeit gesichert sein muss – und das rechtzeitig. Flughafenausbauten sind langfristige Weichenstellungen mit immensem Vorlauf: Umweltverfahren, Bürger:innen-beteiligungen, Rechtsmittel, Planungs- und Bauphasen dauern viele Jahre. 

 

Die ÖHV fordert:

  • Internationale Erreichbarkeit sichern
  • Wien als internationale Tourismusdrehscheibe weiterentwickeln und Arbeitsplätze sichern

 

Airlines 

Wizz Air stellt den Betrieb am Wiener Flughafen ein, Ryanair streicht Verbindungen und reduziert die Zahl der Flugzeuge. Beide Airlines begründen das mit zu hohen Flughafengebühren bzw. der Flugabgabe. Der Flughafen lehnt eine Senkung der Flughafenentgelte ab und trägt die Kritik an der Flugabgabe mit.

 

Da etwa ein Drittel der internationalen Gäste mit Billig-Airlines nach Wien kommt, haben Angebotslücken direkte negative Folgen auf touristische Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Die Flugabgabe stellt wie die Ortstaxe eine Sondersteuer explizit für Reisende dar – zusätzlich zu allen anderen Steuern und Abgaben wie etwa der USt, die sie wie alle anderen auch zu leisten haben – und damit eine zusätzliche Belastung für Wien und Österreich als Destination im internationalen Wettbewerb. Sie wirkt wettbewerbsverzerrend und schadet dem Standort. 

 

Die ÖHV fordert: 

  • Die Streichung der Flugabgabe

 

Bus-Terminal

Der neue Fernbus-Terminal am Handelskai soll nach aktuellem Planungsstand Anfang 2029 in Betrieb gehen. Er wird über mehr Haltestellen verfügen als die bestehenden Standorte Erdberg und Stadion Center zusammen. Ziel ist, den Fernbusverkehr in Wien gebündelt über diesen Standort abzuwickeln.

Den Betrieb übernimmt die BGR Busterminal GmbH, ein Zusammenschluss der Unternehmen Blaguss, Gschwindl und Dr. Richard. Die drei Partner waren bereits maßgeblich in die Planung und Konzeption des Terminals eingebunden und bringen ihre operative Erfahrung in die Umsetzung ein, was eine praxisnahe und effiziente Organisation sicherstellen soll. Der Zugang zum Terminal steht allen in- und ausländischen Fernbusunternehmen zu gleichen, transparenten Bedingungen offen.

 

Die ÖHV fordert:

  • Die rasche Fertigstellung des Terminals für die optimale Anreise per Bus

 

 

In Wien genießt der Tourismus laut aktueller bundesweiter Befragung unter allen Bundesländern die höchste Akzeptanz die höchste Akzeptanz in der Bevölkerung. Gleichzeitig es kommt bei besonders beliebten Sehenswürdigkeiten durch dichte Besucherströme zu überfüllten öffentlichen Räumen. In der "Visitor Economy Strategie" wirkt WienTourismus diesen Tendenzen aktiv entgegen:

  • Fokus auf qualitätsvolles und nachhaltiges Wachstum statt reines Mengenwachstum. Priorität haben Kulturnächtigungen, Geschäftstourismus und zahlungskräftige Individualgäste
  • Aktive Steuerung der Besucherströme durch Veranstaltungen außerhalb der Innenstadt, zeitlich entzerrte Angebote und Diversifizierung der Tourismusangebote in verschiedenen Stadtteilen
  • Einführung von Nachhaltigkeitsstandards und transparentem Monitoring. Kooperation mit globalen Partnern wie UN Tourism
  • Förderung der Tourismusakzeptanz und Einbindung der Bevölkerung, um eine Balance zwischen Gästezufriedenheit und Lebensqualität der Wiener:innen zu sichern.
  • Optimierte Lenkung der Gästeströme

 

Die ÖHV fordert:

  • Mittelfristige Einbindung der Umlandregionen in ein „Greater Vienna“ zum Erhalt des Wachstumspotenzials nach internationalem Vorbild, z. B. Amsterdam, Barcelona, Paris

 

Seilbahn Kahlenberg

Das Projekt unterliegt dem UVP‑G 2000; der VwGH hat entschieden, dass eine Einzelfallprüfung zur Feststellung der UVP‑Pflicht durchzuführen ist. Deren Ausgang und Dauer sind offen, die Verfahren könnten mehrere Jahre dauern und verzögern das Projekt damit auf unbestimmte Zeit.

 

Die ÖHV fordert:

  • Planungssicherheit
  • Beschleunigte Genehmigungsverfahren
  • Entwicklung eines Gesamtkonzepts für die Region Kahlenberg
  • Mehrwert für Gäste und Anrainer:innen sicherstellen
  • Enge Zusammenarbeit aller Stakeholder

 


Kreuzfahrt-Tourismus

Eine hohe Anzahl von Passagieren kommt in Wien mit Flusskreuzfahrtschiffen an, oft als Tagesbesucher ohne örtliche Übernachtung. Die geringe lokale Wertschöpfung steht im starken Kontrast zur Belastung durch Besucherströme, Umweltbelastung und steigende Kosten für Infrastruktur. Daher werden auch die Steuerung und Entzerrung der Kreuzfahrttourismusströme als wichtige Maßnahme gesehen, um die oben genannten Effekte zu mildern:

  • Steuerung und zeitliche Entzerrung der Kreuzfahrtanläufe, um Überfüllung und Spitzen zu reduzieren
  • Förderung nachhaltiger Mobilität für Passagiere an Land, umweltfreundliche Busse, E-Shuttles
  • Ausbau alternativer touristischer Angebote und Destinationen innerhalb der Stadt, um Besucherströme zu verteilen und Druck von Innenstadt-Hotspots zu nehmen
  • Zusammenarbeit mit Kreuzfahrtanbietern zur Einführung grüner Technologien und Verbesserung der Umweltbilanz der Schiffe

Wien zählt laut ICCA zu den weltweit führenden Kongress- und Meeting-Destinationen. MICE-Gäste geben deutlich mehr aus als klassische Städtereisende und leisten einen zentralen Beitrag zur Wertschöpfung der Stadt. Rund 6.600 Kongresse und Firmenveranstaltungen sorgen jährlich für etwa 2 Mio. Nächtigungen und mehr als 1,3 Mrd. Euro Wertschöpfung. Jede zehnte Nächtigung in Wien entsteht durch den MICE-Sektor, wobei internationale Großkongresse den Großteil der wirtschaftlichen Effekte generieren. Die hohe Lebensqualität, die ausgezeichnete Verkehrsanbindung, die starke Forschungs- und Unternehmenslandschaft sowie die Vorreiterrolle bei nachhaltigen Meetings verschaffen Wien klare Wettbewerbsvorteile. 

 

Wachstumspotenzial besteht vor allem in dynamischen Fernmärkten wie Indien, Südostasien oder dem Mittleren Osten, in denen die Nachfrage nach hochwertigen, individuell gestalteten "Bleisure"-Angeboten (Kombination aus Business und Leisure) weiter steigt.

 

Die ÖHV fordert:

  • Internationale Erreichbarkeit sichern und ausbauen

  • Visaprozesse beschleunigen und vereinfachen

  • Berücksichtigung der Bedürfnisse internationaler Großveranstalter bei Mobilitäts- und Stadtplanung

  • Kongresstourismus als Hebel für nachhaltiges, hochwertiges Wachstum stärken

Gefälschte Online-Bewertungen untergraben Vertrauen, schaden redlichen Unternehmen und täuschen Gäste. Zwei Drittel der Österreicher:innen wurden bereits Opfer manipulierter Rezensionen. Fake Reviews verzerren den Wettbewerb und beeinflussen Reise- und Kaufentscheidungen. Die bestehende Rechtslage reicht nicht aus, um diese unlauteren Praktiken wirksam einzudämmen. Eine Klarnamenpflicht ist keine Lösung: Sie gefährdet Datenschutz und Persönlichkeitsrechte und ist daher nicht durchsetzbar.

 

Die ÖHV fordert:

  • Erweiterung des Irreführungstatbestands und der "Schwarzen Liste" im UWG um das Erstellen, Kaufen und Zulassen gefälschter Bewertungen zu verhindern
  • Verpflichtung der Bewertungsplattformen zu Echtheitsprüfungen, der zügigen Entfernung auffälliger Inhalte und Transparenz bei Prüfmechanismen 
  • Einführung eines eigenen Verwaltungsstraftatbestands für Fake Reviews 

Die Vermietung von Wohnungen im Rahmen der Sharing Economy in Wien unterliegt seit Juli 2024 strengen Regelungen. Wohnungen dürfen 90 Tage pro Jahr an Tourist:innen vermietet werden, es gilt die Melde-, Steuer- und Ortstaxenpflicht und bedarf der Zustimmung aller Miteigentümer:innen der Liegenschaft. Verstöße können mit Geldstrafen bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Die Datenerhebung und Kontrolle wurden verstärkt.

 

Die ÖHV fordert:

  • Engmaschige Kontrollen und Transparenz

Hotelangebot und Auslastung 2025

KategorieBetriebeZimmerBetten
5 Sterne254.5589.158
4 Sterne18920.92641.147
3 Sterne16713.07525.645
2 und 1 Stern693.8678.633
Insgesamt45042.42684.583

Marktentwicklung Wien 2016 bis 2025 – Hotels und ähnliche Betriebe

Kennzahl20162025Vergleich
Ankünfte6.343.3487.372.188+16,2 %
Nächtigungen13.540.69916.312.803+20,5 %
Aufenthaltsdauer2,12,2+4,8 %
Bettenauslastung58,3 %54,6 %−3,7 Pp.
Betten65.92884.583+28,3 %

Nächtigungen im Jahresverlauf 2025

MonatNächtigungen gesamtHotels und Pensionen
Jänner1.123.416926.369
Februar1.109.186904.750
März1.342.4221.104.025
April1.798.1601.434.535
Mai1.773.1171.440.352
Juni1.702.0591.361.408
Juli1.801.5401.446.229
August1.911.7281.545.844
September1.752.4151.428.569
Oktober1.873.8321.527.865
November1.704.4131.409.238
Dezember2.188.3391.782.507

Quelle für Hotelangebot, Auslastung, Marktentwicklung und Nächtigungen: wien.info

Der touristische Arbeitsmarkt in Wien 2016 bis 2025

JahrBeschäftigteLehrlingeArbeitslose
201610.3551.5361.934
201710.7981.6031.852
201811.0871.6971.753
201911.4901.7001.697
20209.7781.4202.938
20218.7071.2262.228
202210.4561.3791.442
202311.9561.5811.596
202412.6551.5881.928
202512.0001.4572.243

Quelle: AMIS – Online-Arbeitsmarktinformationssystem des BMSGPK

  • ÖHV-Vizepräsident KommR Alexander Ipp, IPP Hotels, Landesvorsitzender 
  • KommR Dieter Fenz, GM Vienna Marriott Hotel, General Manager Council Vienna
  • Andrea Fuchs, Sans Souci Sphere, General Manager Council Vienna
  • Mag.a Vera Kremslehner-Braunegg, Kremslehner Hotels
  • Michael Kröger, Verkehrsbüro Hospitality
  • Felix Neutatz, Boutique Hotel am Stephansplatz & Hotel Kaiserin Elisabeth Wien, Fachgruppenobmann Hotellerie Wirtschaftskammer Wien
  • Mag. Sonja Wimmer, The Harmonie Vienna

Ihr Ansprechpartner

Martin Stanits

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Leitung Public Affairs & Unternehmenssprecher E-Mail senden +43 1 5330952-20
Oliver Schenk MA

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