Die Idee entstand 2023 – bei einem Gespräch zwischen Reinhard Klier, Vorstand der Stubaier Bergbahnen, Immobilieninvestor Manfred Abenthung und ELVA-Gastgeber David Steixner. Im Sommer 2025 wurde das Haus eröffnet. Es liegt am Ortseingang von Neustift, rund 30 Minuten von Innsbruck entfernt. Die Architektur: klar, modern, gemütlich. Viel Holz, viel Licht, viel Panorama. Wer draußen aktiv sein will, startet direkt vor der Tür – zu Wanderungen, Bike-Touren, Skitagen oder Schneeschuhrunden. „Wir richten uns an sportliche, naturverbundene Menschen, die einen unkomplizierten Urlaub in einem modernen Haus schätzen“, bringt David Steixner die Zielgruppe auf den Punkt. Und auch das Konzept:
Wir verstehen uns nicht als klassisches Hotelzimmer, sondern als Wohnraum für Urlaubsmomente.
Flexible Wahlfreiheit
Das Besondere: Die Gäste entscheiden selbst, wie sie ihren Aufenthalt gestalten. Sie können sich selbst versorgen, das vielfältige Frühstücksbuffet buchen oder im hauseigenen À-la-carte-Restaurant ZWOELVA genießen. Regionale Zutaten, kreative Küche, entspannte Atmosphäre – dazu eine Bar mit ausgefallenen Drinks. Alles kann, nichts muss. Einmalige Zwischenreinigung und Handtuchwechsel sind ab fünf Tagen Aufenthalt inklusive. Weitere Services lassen sich nach Bedarf dazubuchen.
Mehr als Wohnen
Auch bei Infrastruktur und Freizeitangebot bleibt das ELVA seinem Anspruch treu. „Das Premium wird durch die klare, gemütliche Architektur und die großzügige Infrastruktur für Sport und Entspannung spürbar“, so David Steixner. So sind ein beheizter 20-Meter-Pool mit Massagedüsen und Bergblick, ein stilvoller Sky Spa mit Sauna und Dampfbad, Fitnessraum, Boulderwand, Yogakurse (1–3x wöchentlich) und ein eigener, beheizter Spind für die Skiausrüstung im Preis enthalten.
Konzept mit Zukunft
Warum Serviced Apartments so gefragt sind? „Der hohe Mitarbeiteraufwand in der klassischen Hotellerie ist für viele Betriebe ein Limit. Serviced Apartments bieten hier eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung – ohne Einbußen beim Gästeerlebnis“, sagt David Steixner. Digitalisierung spielt dabei gezielt mit: Im Gästekontakt bleibt man bewusst analog. Nur der Check-in ist digitalisiert. „Wir legen Wert auf direkten Kontakt. Im Backoffice nutzen wir alles, was sich bewährt hat und einfach zu implementieren ist.“
Fazit
Das ELVA zeigt, wie sich Wirtschaftlichkeit und Gästezufriedenheit verbinden lassen. Raum, Stil, Freiraum und Service – ein Konzept mit Potenzial, nicht nur im Stubaital.