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Die Zukunft der Hotel-Technologie
Marketing & Vertrieb, Partner

Die Zukunft der Hotel-Technologie

PMS - CDM - CRS: Drei Elemente für einen nachhaltigen Erfolg. Der Schlüssel liegt nicht nur in der Auswahl eines Systems - es kommt darauf an, wie diese zusammenarbeiten. Ein neues Whitepaper von dailypoint™ hilft bei der Einordnung.

Die Notwendigkeit einer Neujustierung des IT-Stack in der Hotellerie ist hinlänglich bekannt. Denn nur so können Hoteliers die Vorteile der Digitalisierung nutzen und den Gästen in jeder Phase der Customer Journey ein wirklich personalisiertes Erlebnis bieten.
Der Wettbewerb im Gastgewerbe ist nach Covid noch stärker als davor. Hierbei spielt eine intelligente Daten-Nutzung eine entscheidende Rolle. 

Wieso steht die Hotellerie so schlecht da?

Branchenexperten sind sich einig: Das Property Management System (PMS) kann nicht mehr das zentrale Element des IT-Stacks sein. Vor 40 Jahren war das PMS in der Regel die erste Softwarelösung, die in einem Hotel installiert wurde und jeder Hotelmanager ist damit letztlich groß geworden. Über die Jahrzehnte sind eine Vielzahl anderer Anwendungen auf den Plan getreten: IBE, CRS, Channel Manager, WIFI, POS, Housekeeping, CRM, Chat-Bots... Die Liste ist schier endlos - und die meisten von ihnen sind in irgendeiner Form mit dem PMS, das traditionell das Herzstück des IT-Stacks war, verbunden.

Die wichtigsten IT-Systeme für ein Hotel der Zukunft

Speziell mit dem Aufkommen des Internets und der zunehmenden Nutzung von IBEs, OTAs und hoteleigenen Websites, hat die Qualität der Daten im PMS extrem gelitten. Die verschiedenen, mit dem PMS verbundenen Systeme, liefern rund um die Uhr und ununterbrochen neue Reservierungen und erstellen neue Gästeprofile im PMS. Aufgrund der Art und Weise der Integration der Systeme, entstehen in den Hotels am Ende mehrere Profile für ein und denselben Gast – häufig bis zu 30 – wenn man die gesamte Customer Journey eines Gastes betrachtet! Eine Ausgangsposition, die eine intelligente Datennutzung verhindert. Denn aus diesen fragmentierten Daten kann kein zentrales Gastwissen erstellt werden. Daten sind in solchen Fällen zwar vorhanden, aber leider wertlos. Es braucht eine zentrale, saubere Datenbank! Aber welches System soll diese führen? Und was muss Wie damit verbunden sein? Diese Fragen beleuchtet Dr. Michael Toedt in seinem neuesten White Paper. Dieses können Sie kostenlos herunterladen.

Kontakt

Maximilian Hofner
T.: +49 89 189356913
maximilian.hofner@dailypoint.net​​​​​​​
www.dailypoint.com

Ihre Ansprechpartnerin

Sabina Petrasch

Sabina Petrasch

Partner- und EventmanagementE-Mail senden+43 1 5330952-19

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