Interreg-Kamingespräch Tirol: Lebensraumperspektiven
Lukas Krösslhuber vom TVB Wilder Kaiser stellt den neuen Handlungsleitfaden vor und wir diskutieren, wie die optimale Zusammenarbeit zwischen TVBs und Hotelier:innen aussehen kann.
16.03.2026 Hotel Penzinghof in Oberndorf in Tirol
Wie können Tourismusverbände und Hotelier:innen zukunftsweisend zusammenarbeiten?
Dieser Frage gehen wir beim 7. Interreg-Kamingespräch in Tirol nach. Lukas Krösslhuber stellt uns den Handlungsleitfaden “Lebensraumperspektiven” vor und diskutiert mit uns, wohin sich alpine Regionen am Beispiel der Region “Wilder Kaiser” entwickeln können. Welche Perspektiven gibt es für die Zukunft? Wie kann eine erfolgreiche Zusammenarbeit aller Stakeholder aussehen?
Informieren Sie sich über dieses gelebte Best Practice und disktutieren Sie mit! Nehmen Sie Anregungen auch mit in Ihre Region.
Der Handlungsleitfaden „Lebensraumperspektiven“
Der Handlungsleitfaden des Destinations-Netzwerks Austria ist für Hotelier:innen spannend, weil er Tourismus nicht isoliert denkt – sondern als Teil des gesamten Lebensraums.
Er zeigt praxisnah:
- wie Tourismus, Bevölkerung und Betriebe besser zusammenspielen
- wie Akzeptanz vor Ort gestärkt werden kann
- welche Steuerungsinstrumente Destinationen künftig einsetzen
Für Hotels bedeutet das konkret:
Frühzeitig verstehen, wohin sich Regionen entwickeln – bei Mobilität, Raumplanung, Infrastruktur, Mitarbeiterwohnen oder Besucherlenkung.
Wer die Lebensraumperspektive kennt, kann strategischer investieren, Konflikte vermeiden und sich als verantwortungsvoller Partner in der Region positionieren.
Teilnehmer:innen des Kamingesprächs bekommen den Handlungsleitfaden zur Inspiration als Give away!
Über den Vortragenden Lukas Krösslhuber
Lukas Krösslhuber ist langjähriger Geschäftsführer des Tourismusverbandes Wilder Kaiser und eine zentrale Stimme für praxisnahes Destinationsmanagement im Destinations-Netzwerk Austria. Als Obmann der Tiroler Landesgruppe „dna Tirol“ verbindet er die Anliegen der Regionen mit der bundesweiten dna-Arbeit und bringt aktuelle Themen direkt aus dem operativen Alltag in die Diskussion.
Im dna Präsidium gestaltet er strategische Schwerpunkte mit – besonders dort, wo Lebensraum, Nachhaltigkeit und Tourismusentwicklung zusammenspielen. Ein Kern seines Ansatzes ist die enge Zusammenarbeit mit den Stakeholdern der Region: Gemeinsam mit Betrieben, Gemeinden, Partnern und der Bevölkerung entwickelt er Lösungen, die breit getragen sind und den Tourismus langfristig weiterbringen.
Unser Anspruch ist, die Lebensqualität in der Region mindestens zu sichern – und im besten Fall weiter zu verbessern. Damit stärken wir die Akzeptanz bei den Einheimischen, erhöhen die Attraktivität für Mitarbeiter:innen und sorgen dafür, dass sich Gäste bei uns wirklich wohlfühlen und wiederkommen. Genau dieses gemeinsame Ziel verbindet uns. Ich freue mich auf den Austausch dazu beim Kamingespräch.
Event Facts auf einen Blick
Penzingweg 14
6472 Oberndorf in Tirol
Die Teilnahme ist kostenlos. Begrenzte Teilnehmenden-Zahl! Google Maps Speichern
Welcome mit Erfrischungen & Snacks
Vorstellung Handlungsleitfaden "Destinationsmanagement mit Lebensraumperspektiven"
Diskussion zum Thema "Wie können Hotelier:innen und Tourismusverbände gemeinsam für die Region aktiv sein"
Wer ist das Destinations-Netzwerk Austria?
Das Destinations-Netzwerk Austria (dna) vereint über 200 engagierte Mitglieder aus Tourismusverbänden, Destinationsmanagement- und Marketingorganisationen sowie Förderern und zentralen Akteur*innen des österreichischen Tourismus. Gemeinsam mit den Tourismusregionen bündeln wir Know-how und Interessen, verstärken die Stimme der Branche gegenüber Bund und Ländern und treiben Veränderungen im österreichischen Tourismus aktiv voran. Dafür schaffen wir Austausch und Qualifizierung – etwa durch den dna-Kongress, die dna Akademien und weitere Weiterbildungsformate.
Die Teilnahme ist für interessierte Führungskräfte der Hotellerie der INTERREG-Regionen Salzburg, Tirol und Bayern ist dank der Förderung durch INTERREG Bayern-Österreich im Rahmen des Projekts Resilienter Tourismus (BA0100005) kostenlos.

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