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Verkauf oder Verpachtung von Hotelimmobilien – Wege für den operativen Ausstieg

Verkauf oder Verpachtung von Hotelimmobilien – Wege für den operativen Ausstieg

Gerade in den letzten Monaten sind Investitionen in Hotelimmobilien wieder attraktiver geworden. Ob dabei Verkauf oder Verpachtung die geeignetere Option ist, ist eine individuelle, wirtschaftliche und betriebliche Entscheidung.

Autor: Simon Kronberger, Director Austria & CEE, Christie & Co Austria GmbH

Irgendwann im Leben denkt vermutlich jeder Hotelier über eine berufliche oder strategische Veränderung nach. So vielfältig wie die möglichen Gründe, die von einer fehlenden Nachfolge, der ersehnten Pensionierung über finanzielle Belastungen bis zu einer Änderung des Lebensstils reichen, sind auch die Lösungen dafür. Egal ob es sich um einen Betrieb oder die Immobilie handelt, kann ein Verkauf ebenso in Frage kommen wie eine Verpachtung. All diese Themen gab es bereits vor der aktuellen Pandemie und es wird sie auch danach noch geben. Speziell in der aktuell zunehmend positiven Stimmung, beflügelt durch die Betriebsöffnungen rechtzeitig zur Sommersaison, haben sich auch die wirtschaftlichen Erwartungen deutlich erholt. Doch welche Strategie am besten passt, hängt neben persönlichen Wünschen auch von wirtschaftlichen und betrieblichen Faktoren ab. 
Im Folgenden werden die zwei Hauptthemen „Verkauf“ und „Verpachtung“ vereinfacht dargestellt und verglichen.

Verkauf einer Hotelimmobilie

Ein Verkauf der Immobilie ist immer dann eine Überlegung wert, wenn ein unmittelbarer Exit bei größtmöglichem Erlös gewünscht ist, etwa um diesen zu reinvestieren, oder in andere Projekte einzubringen. Oftmals ist es bei privat geführten, über Generationen aufgebauten Hotelbetrieben auch einfacher, eine endgültige Trennung zu vollziehen, als in einer Verpachtung lediglich den Betrieb zu überlassen, sich also in der eigenen Immobilie operativ zurückzuziehen. Zudem ist speziell bei kleineren Betriebsstrukturen in den klassischen Feriendestinationen die Nachfrage nach Kaufobjekten höher, da die Anzahl der professionellen Betreibergruppen deutlich kleiner als jene der Investoren /Kaufinteressenten ist.  

Wir danken Christie & Co für diese Expertise.

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