Vereinsgeschichte
Die Geschichte der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV)
| 1953 | Wiedergründung der ÖHV am 31. Mai in Innsbruck als Nachfolgeorganisation der 1902 in Wien entstandenen „Vereinigung Wiener Hotelbesitzer“ bzw. als Umbildung der „Vereinigung österreichischer Hoteliers“ vom 6. Dezember 1951. |
| 1954/55 | Erste Betriebsreihenuntersuchung und Beratungsaktion in der österreichischen Fremdenverkehrswirtschaft durch die ÖHV, als Grundlage für den internationalen Hotelbetriebsvergleich (Deutschland, Schweiz und Österreich), sowie Untersuchungen der OECD. |
| 2. Hälfte d. 50er | 1. ÖHV-Hotelkatalog für die ASTA (American Society of Travel Agents); heute ÖHV-Hotel Guide. |
| 1959 | 1. Versuch, in Zell/See Erfahrungsaustauschgruppen („ERFA-Gruppen“) in Österreich einzurichten. ERFA-Gruppen „Oberkärnten“, „Arlberg“ und „Ferienhotels Faaker See“. 1. ÖHV-Winterarbeitsseminar in Bad Gastein. |
| 1965 | Gründung der „Arbeitsgruppe Burg- und Schlosshotels“ (heute: „Schlosshotels und Herrenhäuser“) durch die ÖHV als Vorbild aller Angebotsgruppen. 1969: „Traditionshotels“. Dann „Romantik Hotels Österreich“, „Round Table Konferenzhotels“. |
| 1966 | 1. „Zürser Woche“ (ÖHV-Winterarbeitsseminar), begründet vom damaligen ÖHV-Präsidenten KR Ernst Skardarasy. |
| 1971, 1972 | ERP-Ersatzaktion und die Prämienaktion „Komfortzimmer und Sanitärräume“ werden auf Initiative des damaligen ÖHV-Präsidenten KR Ernst Skardarasy in seinen Gesprächen mit den zuständigen Bundesministern begründet. |
| 1976 | Gründung der HOGAST (Einkaufsgenossenschaft für das Hotel- und Gastgewerbe) im Schoße der ÖHV. |
| 1978 | 1. ÖHV-Praktikerseminar |
| 1989 | 1. Zyklus der ÖHV-Unternehmerakademie, die einzige postgraduale Ausbildung, die sich nur auf Unternehmer und Führungskräfte in der Hotellerie spezialisiert hat. |
| 1990 | Einführung der ÖHV-Sozialstandards. |
| 1991 | Am 12. Feber erwirbt die ÖHV die Kollektivvertragsfähigkeit. |
| 1992 | 1. ÖHV-Hotelierkongress als Nachfolgeveranstaltung der „Zürser Woche“. !!!!!Publikation des Buches „Marketing der Gastfreundschaft“ in Kooperation mit den deutschen und schweizer Hotel- und Wirtevereinigungen. |
| 1993 | 40-Jahr-Feier der ÖHV in Bad Kleinkirchheim. |
| 1995 | Begründung der Initiative "Gastlichkeit mit Herz", als Nachfolgeaktion zu den "Sozialstandards". |
| 1998 | Gründung der ÖHV Touristik Service GmbH, als 100 %-ige Tochter der ÖHV. |
| 1999 |
Publikation der 1. ÖHV-Destinationsstudie |
| 2001 | Der ÖHV gelingt es, gemeinsam mit der hogast, als erste Branche in Österreich, für ihre Mitglieder Kreditkartenverträge mit Disagios unter der Schallmauer von 2 % abzuschließen. |
| 2003 | 50-Jahr-Feier der ÖHV in Rahmen des Hotelierkongresses in der Hofburg in Wien. Erstmals in der Geschichte der ÖHV gibt es mit Peter Peer und Sepp Schellhorn ein Präsidenten-Duo. Start der ÖHV-Abteilungsleiter-Akademie |
| 2004 | Die ÖHV formuliert ein ehrgeiziges Ziel für Österreichs Tourismuswirtschaft: „140 Millionen Nächtigungen bis 2010“. |
| 2005 | Mit dem Mitarbeitermodell „365 Tage Arbeit im Tourismus“ - einer der Schwerpunkte in der politischen Arbeit der ÖHV - präsentiert die ÖHV einen interessanten Vorschlag zur Ganzjahresbeschäftigung. |
| 2006 | Die ÖHV nutzt das Wahljahr und präsentiert die „ÖHV-Wahlcheckliste“.Start der Lehrlingsakademie, eine Kooperation von ÖHV und Gewerkschaft vida, mit Unterstützung des Landes Salzburg. |
| 2007 | „Recognised for Excellence“: Die ÖHV wurde vom EFQM-Institut (European Foundation for Quality Management) mit dem Titel „Recognised for Excellence“ ausgezeichnet. |
| 2008 | Die ÖHV erwirkt gemeinsam mit dem Fachverband Hotellerie eine Klimaschutz-Förderung in der Höhe von 5 Mio. Euro. Die ÖHV reicht gemeinsam mit EuroCommerce und HOTREC eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Die Disagiosätze werden nochmals gesenkt. |
|
2009
|
Das ÖW-Budget wurde um 4 Mio. Euro erhöht und weitere 750.000 Euro gab es für die Winterkampagne Tourismus wird zur Ministersache erklärt - es kommt die österreichweite Tourismusstrategie |
ÖHV-Positionspapier 2010/2011






