Zum Inhalt
Hilfe der Bundesländer
Corona

Hilfe der Bundesländer

Mehrere Bundesländer bieten finanzielle Hilfen für von der Corona-Krise betroffene Betriebe. Hier eine Übersicht.

18. Mai 2020

 

Alle Landesregierungen haben uns auf Rückfrage bestätigt, dass Unterstützungsmaßnahmen für die Hotellerie zumindest in Ausarbeitung sind.

  • Zu den Unterstützungsmaßnahmen der Bundesländer gibt es laufend neue Informationen bzw. Änderungen - wir aktualisieren regelmäßig!
    Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung der Österreichischen Hoteliervereinigung ist ausgeschlossen.

EPU & KMU – Haftung für Kredite

Bürgschaften: Corona Überbrückung

20 Mio. Euro stellen Stadt Wien und Wirtschaftskammer Wien für die Haftung für Kredite (zu 80 % besichert) zur Verfügung.

Überbrückungsaktion / Liquiditätsstärkung im Zusammenhang mit Coronavirus-Krise

Bürgschaften für neue / zusätzliche Betriebsmittelrahmen

  • Finanzierungsvolumen von 5.000 – 350.000 Euro für Unternehmen unter 5 Mio. Euro Jahresumsatz
  • Finanzierungsvolumen von 50.000 – 500.000 Euro für Unternehmen über 5 Mio. Euro Jahresumsatz

Abwicklung über die Wiener Kreditbürgschafts- und Beteiligungsbank

> Informationen und Anträge


Stadt Wien übernimmt Zinsen für Überbrückungskredite
  • Die Stadt Wien wird mittels Anschlussförderung an den ÖHT-Haftungsrahmen für Tourismusbetriebe zur Besicherung von Überbrückungsfinanzierungen den Zinsendienst bis maximal 2 % übernehmen.

Stadt Wien stundet die Ortstaxe

> weitere Informationen und Antragsvorlage


waff stockt Mittel für Arbeitsstiftungen auf

> weitere Informationen


Wien Online

Förderung des Auf- und Ausbaues von Onlineshopsystemen in Klein- und Kleinstunternehmen

Förderquote: 75%; max. Förderung 10.000 Euro; Mindestprojektgröße 1.000 Euro - bis der Fördertopf ausgeschöpft ist (max. bis 10. Juni 2020).

> weitere Informationen


Für Gaststätten, die Schanigärten betreiben, gilt: Die Gebrauchsabgabe wird für die Benützung von Straßenraum zu privaten Zwecken eingehoben. In Zeiten des wirtschaftlichen Stillstands können aber etwa Schanigärten nicht genutzt werden. Betriebe sollen finanziell entlasten werden, indem keine Gebühren für Leistungen eingehoben werden, die derzeit nicht genutzt werden können.  > hier nachzulesen

 

Blau-gelbes Unterstützungspaket für den Tourismus in Niederösterreich

Mit einem Unterstützungspaket in der Höhe von 22 Mio. Euro wolle man die heimischen Betriebe finanziell entlasten, ihnen verstärkt Beratung zukommen lassen und eine Marketingoffensive starten, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner am 4. Mai; die Umsetzung wird in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Niederösterreich erfolgen.  

  • Aussetzung des Interessentenbeitrages für das Jahr 2020. Das soll antraglos von statten gehen. Die diesbezüglich notwendige Gesetzesänderung soll am 7. Mai im Landtag beschlossen werden.
  • Förderaktion zur Infektionsprävention für Beherberger, Gastronomen und Ausflugsziele, die Partner der Niederösterreich-CARD oder Mitglied der Top-Ausflugsziele sind:

Gefördert werden Investitionen und Hygienemaßnahmen als Schutzmaßnahme gegen Infektionen. Dies sind beispielsweise die Anschaffung von Desinfektionssäulen, berührungslose Spender zur Handdesinfektion, Gesichtsvisiere und Mund-Nasen-Schutz-Masken, Desinfektionsmittel, Glas-/Plexiglaswände - sogenannter „Spuckschutz“, berührungslose Armaturen sowie einzelverpackter Ersatz für Menagen. Unterstützungen in der Höhe von 500 Euro, 1.000 Euro und 1.500 Euro werden je nach Betriebsart ausbezahlt. Anträge können ab 12. Mai 2020 online gestellt werden. Gewerbliche Tourismusbetriebe, Campingbetriebe und Ausflugsziele wenden sich an die Wirtschaftskammer Niederösterreich unter der Telefonnummer +43 2742 851 19611 und unter www.gastwirtnoe.at.

> weitere Informationen

  • Mitte Mai startendes Marketingpaket der NÖ Werbung

Neue Tourismuskampagne „Sommerfrische in Niederösterreich“ - weitere Informationen

  • Zudem gibt es ein umfassendes Beratungsservice für Betreiber von Ausflugszielen und gemeindeeigener Sport- und Freizeitinfrastruktur während der gesamten Sommersaison 2020.

Existenzsicherungszuschuss der WK Niederösterreich

ausschließlich für Unternehmen mit maximal 10 Beschäftigten

  • Einmalig bis zu 5.000 Euro pro Unternehmen.

Nachweis eines tatsächlichen Umsatzrückgangs durch COVID 19

> weitere Informationen


Liquiditäts-Check durch das Förderservice der WKNÖ

> weitere Informationen


Stundungsmöglichkeiten des Kredites des NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds

Der NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds bietet seinen Kunden die Möglichkeit, die für das erste, zweite und dritte Quartal fälligen Rückzahlungen für laufende Kredite mit sofortiger Wirkung zu stunden.

> weitere Informationen

Überbrückungshilfe des Landes Burgenland im Zusammenhang mit der „Corona-Krise 2020"

Für kleine und mittelgroße burgenländische Betriebe, deren wirtschaftliche Situation bzw. Umsatz- und Ertragsentwicklung durch Auftrags- bzw. Lieferungsausfälle oder sonstige Marktänderungen aufgrund der „Coronavirus-Krise" beeinträchtigt sind.

  • Haftungen für Betriebsmittelfinanzierungen, Haftungsquote bis zu 80 % des Kreditbetrages, höchstens 1,5 Mio. Euro; Einreichungen über das finanzierende Kreditinstitut.
  • Kleinkredite (wenn Finanzierung via Haftung nicht möglich), Kredithöhe bis zu 50.000 Euro

> weitere Informationen


„Härtefälle-Fonds" des Landes Burgenland im Zusammenhang mit der „Corona-Krise 2020"

Die Soforthilfe für burgenländische EPU und Kleinstbetriebe (bis 9 Mitarbeiter) der gewerblichen Wirtschaft inkl. Tourismus und Gastronomie, die durch die globale Coronavirus-Pandemie in Not geraten sind.

  • nicht rückzahlbare Zuschüsse für Fixkosten und Mietaufwände: Fixkostenzuschuss 50 % - maximal 5.000 Euro, Mietkostenzuschuss 50 % - maximal 500 Euro

> weitere Informationen


Übernahme Zinsendienst für ÖHT–Haftungsübernahme für Überbrückungsfinanzierung

Das Land beteiligt sich an den Haftungen speziell für die Tourismusbetriebe durch die ÖHT und übernimmt die anfallende Zinslast für die Betriebe zur Gänze.


Eisenstadt

Die Stadt unterstützt die Eisenstädter Wirtschaft: Pächtern städtischer Einrichtungen wird für die Zeit der angeordneten Geschäftseinschränkungen der Pachtzins nachgelassen, ebenso die Gebühren für die Schanigärten. Weiters werden zinsenfreie Stundungen von Gemeindeabgaben gewährt.

> weitere Informationen

 

Zinsübernahme für Überbrückungskredite durch das Land Steiermark

Um die Liquidität der steirischen Unternehmen in der aktuellen Situation erhalten zu können, übernimmt das Land nach entsprechender Kreditgewährung durch ein österreichisches Kreditinstitut die Zinsen in der Höhe von maximal 2 % für Überbrückungskredite, für die der Bund die Haftung im Ausmaß von bis zu 80 % übernimmt. Die Zinsen werden sowohl für Unternehmen aus Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung und Handel als auch für Tourismusbetriebe übernommen. Damit soll gemeinsam mit dem Bund eine Überbrückungshilfe für die Unternehmen angeboten werden.

  • Für den Tourismus: Beteiligung beim Corona-Maßnahmenpaket BMLRT I (Kreditvolumen bis 500.000 Euro, 80 % Haftungsquote) mit einem Kreditkostenzuschuss von 4.000 Euro pro 100.000 Euro-Kreditvolumen. Dafür ist ein Budget von 2,13 Mio. Euro vorgesehen!

Abwicklung: Abteilung 12, Referat Wirtschaft und Tourismus, gemeinsam mit der ÖHT


Abfederung von Härtefällen durch Land und Wirtschaftskammer

Um von den Auswirkungen der Corona-Krise besonders betroffene Branchen und Unternehmen rasch und unbürokratisch zu unterstützen, bereitet das Land einen Härtefonds analog zu jenem des Bundes vor. Damit sollen in erster Linie jene Fälle abgefedert werden, die bei den beiden Fonds des Bundes nicht berücksichtigt werden. Der gesamte Fonds in der Höhe von 12 Mio. Euro wird über die Wirtschaftskammer Steiermark abgewickelt werden. Richtlinien in Ausarbeitung!


Graz

Soforthilfe-Wirtschaftspaket der Stadt Graz: Unterstützung für Grazer Unternehmen in Höhe von 3 Millionen Euro

> weitere Informationen

Recovery Programm

Eine Initiative von Kärnten Werbung, Wirtschaftskammer Kärnten und Land Kärnten. In den Arbeitsgruppen wurden Verhaltensempfehlungen für Gäste sowie Maßnahmen & Empfehlungen für die Betriebe erarbeitet. Die Daten werden laufend aktualisiert und ergänzt.

> weitere Informationen: https://touris.kaernten.at/recovery-plan.html


Weitere Maßnahmen für den Tourismus:

Landesrat Schuschnig hat die Mittel des Fördercalls "Leuchtturminfrastruktur" (Infrastrukturförderaktion), in Summe 1 Mio Euro, 2020 ausgesetzt und für notwendige Covid-19 Unterstützungsmaßnahmen umgeschichtet. Erste Maßnahmen, wie kärntenweite digitale Schulungs- und Informationsveranstaltungen, Stress-Tests  oder auch Unterstützungen für die Tourismusverbände wurden daraus bereits finanziert. In Ergänzung zu den Bundesmaßnahmen werden weitere Förderprogramme vorbereitet. Durch eine Novellierung des Kärntner Tourismusgesetzes wurde die Abrechnungsfrist der Tourismusabgabe auf fünf Jahre verlängert und eine größere Flexibilität der einzelnen Rückzahlungsbeträge beschlossen; diese Novellierung betrifft ausschließlich die Kärnten Werbung, die regionalen Tourismusorganisationen und TVB/Gemeinden. Tourismuslandesrat Schuschnig möchte die Landestourismusstrategie Kärntens innovativ weiterentwickeln. Tourismus ganzheitlich neu denken und interdisziplinäre Themen aus komplementären Branchen einfließen lassen. In Anlehnung an den Masterplan Tourismus – Plan T wird auch in Kärnten ein längerfristiger strategischer Teil und ein kurzfristiger Aktionsplan für Kärnten erarbeitet. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Erfahrungen mit Covid-19 muss der Aktionsplan flexibel und modular zur jederzeitigen Nachsteuerung ausgestaltet sein. Die Umsetzung hat sich auf Grund der Pandemie aber leider verzögert.


KSG-Beratungsleistungen

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie benötigen viele Unternehmen Unterstützung bei der Antragstellung für Beihilfenmaßnahmen durch den Bund (Hilfsfonds, Garantien), AMS (Kurzarbeit) etc. und bei der Erstellung von Liquiditätsplänen und ähnlichem.

Die KSG alsTochterunternehmen des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds übernimmt – rückwirkend mit 16. März 2020 – die Kosten fürCOVID-19 Beratungsleistungen, die im Zusammenhang mit Liquiditätsproblemen in der aktuellen Situation anfallen. Diese Arbeiten können sowohl von externenBeraterinnen bzw. Beratern als auch von der langjährigen Steuerberatung des Unternehmens ausgeführt werden. Die Übernahme der Kosten durch die KSG hängt von der Unternehmensgröße ab.

> Details unter www.kwf.at/covidberatung  


Mögliche weitere Hilfen werden aktuell nach Maßgabe der wettbewerbsrechtlichen Möglichkeiten geprüft. Es wird daher noch um etwas Geduld gebeten. Vielen Dank für Ihr Verständnis! 

> weitere Informationen


Klagenfurt

COVID-19 Hilfsmaßahmen & Unterstützungen für die Wirtschaft: Die Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee hat ein umfangreiches Hilfspaket erarbeitet, welches ergänzend zu den Maßnahmen des Bundes und des Landes wirkt.

> weitere Informationen

ÖHT-Garantie mit Zinsübernahme durch das Land

Aufbauend auf der Haftungsaktion des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus übernimmt Salzburg für die Betriebe der Freizeitwirtschaft den Zinsendienst (die Zinsen für die dreijährige Laufzeit) aus Landesgeldern.

Die anfallenden Zinsen für den von der ÖHT behafteten Kredit werden in Form eines Zuschusses aus Landesmitteln übernommen. Das ausgefüllte und von Unternehmen und kreditfinanzierender Bank unterzeichnete Beiblatt zum ÖHT-Haftungsansuchen ist an die Mailadresse wirtschaftsfoerderung@salzburg.gv.at zu übermitteln.

Antragsberechtigt sind Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) der Tourismus- und Freizeitwirtschaft.

> weitere Informationen


Vereinbarung ÖHT - Land Salzburg:

Die Salzburger Kreditinstitute werden die Überbrückungsfinanzierungen mit 1 % fix zuzüglich einmaliger Bearbeitungsgebühr von 0,5 % anbieten. Das 1 % fix zahlt das Land, direkt an die Banken und nach tatsächlichem Zinsanfall. Dazu ist ein Antrag von Bank/Kunden an das Land zu stellen.


Stundung der Verbands- und Tourismusbeiträge

Jene Unternehmen, welche aufgrund der Corona-Krise ganz besonders betroffen sind und wesentliche Einbußen erleiden, können über ein begründetes Ansuchen, die mit 31. Mai des Jahres vorgegebene Frist für die Abgabe der Beitragserklärung 2020 auf 30.11.2020 erstrecken lassen. Der am 15.06.2020 fällige Tourismusbeitrag kann über ein begründetes Ansuchen bis zum 15.01.2021 gestundet bzw. in Raten beglichen werden. Nebenansprüche werden nicht vorgeschrieben. Die Anträge können formlos über den Onlinezugang zur Einreichung der Beitragserklärung oder per E-Mail landesabgabenamt@salzburg.gv.at gestellt werden.
Das für die Einhebung der Tourismusbeiträge zuständige Landesabgabenamt wird alle Beitragspflichtigen in einem gesonderten Schreiben, welches gleichzeitig mit der Beitragserklärung versendet wird, darüber informieren.


Konjunkturbelebungsprogramm

Die Kriterien, die bisher im Wachstumsprogramm für Kleinstbetriebe gegolten haben, wurden stark verbessert. Die am 18. Mai vorgestellte Förderaktion setzt mit zehn Millionen Euro (je fünf Mio. vom Land und von der Wirtschaftskammer Salzburg) fünf Mal so viel Geld ein, wie im bisherigen Programm vorgesehen.

  • nicht rückzahlbare Einmalprämie: 20 % des Investitionsprojekts
  • Größe der Unternehmen, die ihre Projekte einbringen können: es gilt eine Obergrenze von 50 Beschäftigten pro Unternehmen (ohne Lehrlinge)
  • Förderobergrenze für materielle Investitionen: 100.000 Euro
  • Die Aktion läuft von 15. Mai bis 31. Dezember 2020. Anträge können unbürokratisch online ab 1. Juli gestellt werden. Die gesamte Förderabwicklung erfolgt dabei digital.

> weitere Informationen


Unterstützungsmaßnahmen der Stadt Salzburg für die Wirtschaft

> weitere Informationen

Anschlussförderung zum „Coronavirus-Maßnahmenpaket für den Tourismus“ der Österr. Hotel- und Tourismusbank GmbH (ÖHT)

Das Land Tirol übernimmt auf Basis der Förderungsrichtlinie Anschlussförderung zum „Coronavirus-Maßnahmenpaket für den Tourismus“ der ÖHT (für Überbrückungskredite, die über die ÖHT mit einer 80%-igen Haftung besichert werden) für die gesamte Laufzeit und für den gesamten Kreditbetrag der Überbrückungsfinanzierung den Zinsendienst bis zur Höhe eines Zinssatzes von 1,5 % und stellt den auf Basis eines Modelltilgungsplanes von der ÖHT ermittelten Zinsbetrag als Einmalzuschuss den Förderwerbern zur Verfügung.

Eine separate Antragstellung beim Land Tirol ist nicht notwendig. Es genügt die Antragstellung bei der ÖHT.

> Die Landesrichtlinie für die Anschlussförderung finden Sie unter ÖHT-Anschlussförderung.


Anschlussförderung zur „aws-Garantierichtlinie für KMU“ der Austria Wirtschaftsservice GmbH (AWS)

Das Land Tirol übernimmt auf Basis der Förderungsrichtlinie Anschlussförderung zur „aws-Garantierichtlinie für KMU“ der AWS für die gesamte Laufzeit und für den gesamten Kreditbetrag der Überbrückungsfinanzierung den Zinsendienst bis zur Höhe eines Zinssatzes von 1,5 % und stellt den auf Basis eines Modelltilgungsplanes ermittelten Zinsbetrag als Einmalzuschuss den Förderwerbern zur Verfügung.

Das Land Tirol ermittelt für die Ermittlung der freizugebenden Maximalförderung den Zinsenzuschuss.

Eine separate Antragstellung beim Land Tirol ist nicht notwendig. Es genügt die Antragstellung bei der AWS.

> Die Landesrichtlinie für die Anschlussförderung finden Sie unter AWS-Anschlussförderung.


Landesförderung für Homeoffice Arbeitsplätze

Als weitere Maßnahme gegen die Auswirkungen des Corona-Virus (COVID-19) hat das Land Tirol eine Förderung für die Schaffung von Homeoffice-Arbeitsplätzen beschlossen.

Die Förderung wird als nicht rückzahlbarer Einmalzuschuss gewährt; die Summe der förderbaren Kosten muss mindestens 500 Euro betragen; die Förderungsbemessungsgrundlage ist mit 5.000 Euro begrenzt.

> weitere Informationen


Förderung von Beratungsleistungen zur Krisenbewältigung

Ziel ist die Entlastung der Tiroler Wirtschaft durch die Bereitstellung von geförderten Beratungsleistungen, die im Zusammenhang mit der Coronakrise stehen. Die Tiroler Beratungsförderung wird um den bis 31. Dezember 2020 befristeten Schwerpunkt „Coronavirus (COVID-19) bedingte betriebswirtschaftliche Beratung“ ergänzt. Pro Förderungsnehmer werden maximal zwölf Beratungsstunden, die im Zusammenhang mit der Coronakrise stehen, zum jeweils gültigen Beratersatz der Wirtschaftskammer Tirol anerkannt und zu 50 % gefördert. Im genannten Zeitraum werden auch Steuerberater und Bilanzbuchhalter mit Standort in Tirol in die Beraterliste der Wirtschaftskammer Tirol aufgenommen. Ihre Beratungen werden ebenfalls mit 50 % gefördert, die dafür anfallenden Förderungsmittel werden zur Gänze vom Land Tirol getragen. Aufgrund der krisenbedingten Ausnahmesituation können rückwirkend auch alle Beratungen gefördert werden, die im Zeitraum 11. März bis 30. April 2020 begonnen wurden.

> Hier finden Sie die Richtlinien der Förderungsaktion.

 

> weitere Informationen zu den Coronavirus-Krise (COVID-19)-Maßnahmen zur Unterstützung von Betrieben des Landes Tirol


Stundung der Tourismusabgabe

Bis auf weiteres stundet das Land die Tourismusabgabe, jedoch nicht die Aufenthaltsabgabe.  Formlose Beantragung der Stundung per E-Mail in der Tourismusabteilung (tourismus@tirol.gv.at). Die Tourismusabteilung sammelt die Anfragen und gibt zu gegebener Zeit die weiteren Schritte bekannt.

Vorläufige Vorschreibungen für 2020 werden im Zuge der Endgültigstellung der Bescheide (nach Übermittlung der USt-Bescheide des Finanzamtes im Jahr 2021/22) angepasst werden.

Wirtschaftspaket der Stadt Innsbruck

> weitere Informationen

  • Kurzparkzonen ab 2. Mai wieder gebührenpflichtig

Erleichterungen für Gastgarten-Betreiber: Stadt ermöglicht Erweiterungen der Flächen und verzichtet auf Mietzins

> weitere Informationen

 

OÖ-Paket für Tourismusbetriebe

Zuschuss des Landes Oberösterreich zu einer ÖHT-Überbrückungsgarantie

Das Land Oberösterreich stellt für die von der ÖHT im Rahmen einer Garantie besicherten Überbrückungsfinanzierungen einen Zuschuss zu den Zinsen bereit. Der Beitrag wird als pauschalierter Einmalzuschuss gewährt. Die Zinsen werden für max. 2 Jahre (max. 1,5 % p.a.) übernommen werden. Details werden in Kürze bekannt gegeben.

Mit der bei der ÖHT beantragten und genehmigten Bundeshaftung gilt die verstärkende Landesförderung als beantragt. Die OÖ. Fälle werden der zuständigen Landesabteilung direkt von der ÖHT mitgeteilt, und hierauf können die Landesbeiträge genehmigt werden.

Es stehen für die Zinsaktion 7,5 Mio. Euro zur Verfügung. Es werden natürlich auch jene Fälle rückwirkend gefördert, welche bereits ab 11. März einen ÖHT-Antrag gestellt haben.

> weitere Informationen


Befreiung vom Tourismusbeitrag (Interessentenbeitrag) 2020

Den Betrieben in den 215 Tourismusgemeinden Oberösterreichs wird für heuer die Bezahlung der Tourismusbeiträge (Interessentenbeiträge) erlassen. Die 20 oö. Tourismusverbände, für die die Tourismusbeiträge eingehoben werden, erhalten diesen Betrag vom Land OÖ ersetzt, um für ihre Werbe-Aktivitäten nach der Krise entsprechende finanzielle Ressourcen zur Verfügung zu haben.

Für die Befreiung vom Tourismusbeitrag ist kein eigener Antrag erforderlich.


OÖ. Härtefonds für Kleinbetriebe

Für alle oö Kleinbetriebe, die aufgrund der Kriterien des Bundes keine Unterstützungen des Härtefall-Fonds oder des Corona-Hilfs-Fonds der Bundesregierung in Anspruch nehmen können, springt das Land OÖ mit Direktzuschüssen ein.

> weitere Informationen


Corona-Bürgschaft für Kleinbetriebe

Für OÖ. Kleinbetriebe, die aufgrund der Kriterien keinen Anspruch auf Bundes-Hilfen haben, gibt es eine eigene OÖ. Corona-Bürgschaft, beispielsweise zur Liquiditätssicherung im Rahmen des Corona-Kurzarbeits-Modells oder zur Finanzierung von Fixkosten zur Aufrechterhaltung des laufenden Betriebes in dieser Krisenzeit.

Kleine und mittlere gewerbliche Unternehmen aus Oberösterreich, die im Zuge der Coronavirus-Krise Sicherheiten für einen Betriebsmittelkredit bzw. Kontokorrent-Rahmen ihrer Hausbank zur Aufrechterhaltung des Betriebs (Liquiditätssicherung ) benötigen und bei bundesweiten Förderinstituten (aws, ÖHT) nicht zum Zug kommen.

Das  Förderansuchen ist im Wege der Hausbank bei der OÖ. Kreditgarantiegesellschaft m.b.H. einzureichen.

> weitere Informationen

 


OÖ. Digitalisierungspaket "Digial Starter Plus"

Antragsberechtigt sind Kleine und mittlere Unternehmen

Antragsstellung: ab Anfang Mai; Laufzeit: bis 31. Dezember 2021

Modul 1: Neue digitale Wege einschlagen – Digitale Lösungen konzipieren und Umsetzung einleiten
Schwerpunkte:

  • Aufbau und Optimierung digitaler Vertriebswege, insbesondere Einrichtung und Verbesserung von regionalen Online-Shops für Oberösterreichs Wirtschaft
  • Unterstützungen für die Bereiche IT-Sicherheit und Big Data
  • Beratungen im Bereich digitaler Lösungen für Homeoffice 

Förderbare Kosten: insb. Digitalisierungsdienstleistungen
Förderquote: max. 75 %
Förderbetrag: max. 4.500 Euro

Modul 2: Digitale Vorzeigelösungen realisieren – Digitale Musterlösungen schaffen
Zielsetzung: Förderung innovativer Vorzeigeprojekte, insbesondere

  • Vorzeigeprojekt für eine Branche bzw. ein neues Anwendungsfeld;
  • Einsatz einer kommerziell ganz neu verfügbaren Technologie.

Förderbare Kosten: insb. Digitalisierungsdienstleistungen
Förderquote: max. 50 %
Förderungsbetrag: max. 20.000 Euro

> weitere Informationen


Unterstützungen für Linzer Unternehmer

  • Einzel-, Klein- und Mittelunternehmen (u.a. Gastronomielokale), die in städtischen Objekten eingemietet sind und die aufgrund des Coronavirus keine Umsätze und damit auch keine Einnahmen erzielen können, werden bis auf weiteres die Miet- und Pachtzahlungen gestundet.
  • Die Stadt Linz stundet in Einzelfällen bei großer Finanznot die Kommunalsteuer für besonders durch die Krise betroffene Unternehmen.

> weitere Unterstützungen und Informationen

Vorarlberg-Soforthilfefonds

Förderwerber können u.a. Kleinstunternehmen bis zu 9 Mitarbeitern sein, deren Betriebsstätte sich in Vorarlberg befindet und die nachfolgende Voraussetzungen erfüllen:
- Einzelunternehmen oder Personengesellschaften
- Jahresumsatz max. 400.000 Euro
- keine bevorstehende Insolvenz

Unternehmer sind dazu angehalten, zuerst die Mittel aus dem Härtefonds des Bundes zu beantragen. Wenn trotz dieser Unterstützung weiterhin eine existenzielle Notlage besteht, können Mittel aus dem Soforthilfefonds angefragt werden. Diese Anträge sind an die Wirtschaftskammer zu richten. Bei dieser werden die eingereichten Anträge anschließend von einer Kommission in Einzelfallbetrachtung bearbeitet.

> weitere Informationen

> Antragsformular


Mikrokredite zur Sicherung der Liquidität

Förderbar sind u.a. Kleinstunternehmen bis max. 9 Mitarbeiter, deren Betriebsstätte sich in Vorarlberg befindet.

Gewährt werden Haftungen zu Mikrokrediten bis zur Höhe von jeweils max. 10.000 Euro für Unternehmen. Die Haftung für diese Kredite wird zu je 40 % von Land und Wirtschaftskammer getragen. Die Laufzeit der Kredite beträgt max. 36 Monate (davon max. 6 Monate tilgungsfrei). Voraussetzung für die Gewährung der Haftung des Landes ist, dass die Bank die Haftung für die restlichen 20 % des Kredites übernimmt und sich der Zinssatz für den Kredit auf max. 1,50 % p.a. beläuft.

Anträge können ausschließlich über die Vorarlberger Regionalbanken (BTV, Hypo, Raiffeisen, Sparkassen, Volksbank) gestellt werden.

> weitere Informationen

> Antragformular

 

Zinsübernahme durch die Bundesländer

  • Die Zinsen für den mit der ÖHT-Haftung verbundenen Kredit der Hausbank sind von den Kreditnehmern grundsätzlich selbst zu tragen. Zahlreiche Banken haben bereits angekündigt, diese Zwischenfinanzierung möglichst zinsgünstig zur Verfügung zu stellen (siehe Corona-Hilfsfond). Zudem haben sich auf Initiative des BMLRT und der ÖHT die Bundesländer Burgenland, OÖ, Salzburg, Steiermark, Tirol, Wien bereit erklärt, den Zinsendienst bis zur Kredithöhe von 500.000 Euro aus Landesmitteln zu übernehmen. Dadurch kann die finanzielle Belastung für Betriebe so gering wie möglich gehalten werden. Die ÖHT konnte mit den Bundes­ländern vereinbaren, dass für die landesseitigen Förderungen keine zusätzlichen Antragstellungen notwendig sind. Die Länder werden direkt über die Förder­zusagen des Bundes informiert und damit gelten auch die Förderungen der Länder als beantragt bzw. bewilligt! Hinsichtlich der Auszahlungsmodalitäten werden von Land zu Land unterschiedliche Vorgehensweisen vorgesehen.

Grundumlagen

  • Gültig für alle Bundesländer: Bis auf Weiteres werden von den Wirtschaftskammern keine Grundumlagen vorgeschrieben. Haben Sie bereits eine Vorschreibung für das Jahr 2020 erhalten, können Sie sie derzeit als gegenstandslos betrachten.

ÖHV-Themenseite

  • Für alle Fragen zu Corona und Hotellerie

    www.oehv.at/corona

Margot Leitner

Margot Leitner

RegionalmanagementE-Mail senden+43 1 5330952-41
Zur Hauptnavigation
PrintShare

Diesen Artikel teilen

Das geistige Eigentum an allen Texten, Bildern und Videos auf dieser Website liegt bei der Österreichischen Hoteliervereinigung oder wurde mit Genehmigung des jeweiligen Inhabers der entsprechenden Rechte verwendet. Es ist gestattet, diese Website zu betrachten, Extrakte auszudrucken, auf die Festplatte Ihres Computers zu speichern und an andere Personen weiterzuleiten. Es ist jedoch nicht gestattet, die Inhalte kommerziell zu nutzen oder Inhalte – auch in Teilen – in Publikationen zu verwenden. Weitergehende Rechte sind mit der Nutzung dieser Website nicht verbunden. Die Österreichische Hoteliervereinigung ist nicht verantwortlich für fremde Inhalte von Websites, auf die von dieser Seite verwiesen wird.