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Weitreichende Lockerungen ab 01. Juli
Corona

Weitreichende Lockerungen ab 01. Juli

Keine Auf- und Sperrstunde, keine besonderen Besuchergruppen-Regelungen, kein Mindestabstand, keine Maskenpflicht, keine Teilnehmerobergrenzen bei Veranstaltungen. Und Kinder unter 12 brauchen keinen Test mehr.

17. Juni 2021

Nächste Lockerungsschritte

  • Ab 01. Juli gibt es folgende Lockerungen:

    - Es kann wieder getanzt und gefeiert werden: Hochzeiten, Feste und Großveranstaltungen sind in vollem Umfang möglich, es gibt keine Maskenpflicht, kein  Ein-Meter-Abstand und keine Kapazitätsgrenzen mehr

    - Keine Testpflicht für unter 12-jährige in den Ferien

    - Keine Sperrstunden im Bereich der Gastronomie.

    Die Nachtgastronomie wird allerdings erst später (voraussichtlich ab 22.07.2021) wieder uneingeschränkt möglich sein. Für die ersten drei Wochen besteht noch eine Beschränkung der Auslastung bei nicht zugewiesenen Sitzplätzen in der Nachtgastronomie: maximal 75 Prozent der grundsätzlich zugelassenen Höchstgrenze des jeweiligen Betriebes ist erlaubt. Dies gilt nicht, wenn es sich um eine angemeldete oder genehmigte Veranstaltung handelt! Ab 22. Juli werden auch hier die Kapazitätsbeschränkungen aufgehoben.

    - Keine Obergrenzen bei Veranstaltungen – Anzeigepflicht ab 100 Personen und Genehmigungspflicht ab 500 Personen.  Bis 100 Teilnehmer muss kein 3-G-Nachweis vorgelegt werden.

    -Wellness - Freizeiteinrichtungen: keine Kapazitätsbeschränkung, pro Kunde müssen nicht mehr 10 m² zur Verfügung stehen

    - Laut Ankündigung von BM Köstinger keine Maskenpflicht (weder FFP2 noch sonstigen Mund-Nasenschutz) in der Gastronomie, Tourismus oder Freizeitwirtschaft. 

    - Die 3-G Regel bleibt: Gäste haben nach wie vor beim erstmaligen Eintritt ein gültiges negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorweisen– zudem sind weiterhin auch Tests vor Ort möglich.

    - Wenn kein gültiges negatives Testergebnis, ein Impfnachweis oder eine Bestätigung über eine durchgemachte COVID-19-Erkrankung vorgewiesen (3-G Regel) werden kann, ist im Innenbereich der jeweiligen Betriebsstätten eine Maske (kein FFP-2 nötig) zu tragen.

    Der Verordnungstext liegt noch nicht vor - im Detail können sich noch Änderungen ergeben.

Die aktuell geltenden Regelungen haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Ihre Ansprechpartnerin

Mag. Maria Wottawa

Mag. Maria Wottawa

Leitung MitgliederserviceE-Mail senden+43 1 5330952-14

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