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abcfinance - Liquid durch Leasing
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abcfinance - Liquid durch Leasing

Immer größer werden die Ansprüche der Gäste an Ausstattung und Interior Design von Restaurants und Hotels. Wer nicht regelmäßig investiert, fällt leicht hinter dem Wettbewerb zurück. Qualität hat seinen Preis, so sind Renovierungen, Umbauten und neueste Geräte kostspielig und lassen sich meist nicht auf Anhieb aus Betriebserlösen stemmen. Zudem haben es Gastronomen und Hoteliers bei der Kreditvergabe schwer.
Die Folge: Investitionen werden verschoben oder es werden Abstriche bei der Qualität der Anschaffungen gemacht. Leasingfinanzierungen bieten hierfür Lösungen, bei denen das Wachstum des Geschäfts unterstützt wird: Gastronomen, die ihre Anschaffungen zu einer festen monatlichen Rate leasen, können die frei gewordene Liquidität in mehr oder hochwertigere Ausstattung investieren. Und damit ihren Gästen ein schönes Restaurant-Erlebnis garantieren.

31. Oktober 2019

Ein Finanzierungsmodell für die Hotellerie, das den Geldbeutel schont.

Der Ingenieur Manfred Jäger hat im Tiroler Kappl Großes vor. „Die Jägerei“ bietet moderne Gastronomie (ein Burger-Restaurant und das Diners „Luis“) in Kombination mit Sportangeboten an. Das funktioniert so: während die Schi für den nächsten Einsatz präpariert werden, verkürzt sich der hungrige Schifahrer die Wartezeit mit einem herzhaften Gulasch. Das kommt richtig gut an. Vor allem, weil Manfred Jäger alles aus einer Hand bietet: Schiverleih, Sportsbar und lässige Location für alle, die gerne einen sportlichen Tag auf der Piste stilvoll beginnen oder ausklingen lassen möchten. Jäger, der darüber hinaus auch als Architekt tätig ist, hat ein Auge für ästhetische Lösungen.

Daher muss auch die Inneneinrichtung höchsten Maßstäben genügen. Um immer modernste Ausstattung für seine Kunden anbieten zu können und gleichzeitig steuerlich zu profitieren, investierte der Unternehmer kürzlich in die Kücheneinrichtung – per Leasingfinanzierung. Für rund 90.000 Euro wurden ein neuer Herd, Grill und Mobiliar angeschafft. „Wir wollen unseren Qualitätsanspruch durchgängig hoch halten, trotz des hohen Investitionsaufkommens“, sagt Manfred Jäger. „Da gefiel uns der Vorschlag, einen Teil der Anschaffungen per Leasing zu finanzieren, sofort gut.“

Der Leasingberater Anton Wastl vom Gastronomie- und Hotelfinanzierer abcfinance hat die Finanzierung mit Manfred Jäger durchgerechnet. „Da Leasingraten als Betriebsausgaben gelten, sind sie in der Regel voll steuerlich absetzbar. Alleine das ist schon attraktiv. Darüber hinaus, werden für Leasingfinanzierungen selten zusätzliche Sicherheiten gefordert, wie das bei der Bank normalerweise der Fall ist. Das macht diese Finanzierungmethode für viele sogar unverzichtbar“, erklärt Wastl. Die Gastronomen können so wichtige Investitionen vornehmen, um das Angebot auszuweiten oder den laufenden Betrieb sicher zu stellen und trotzdem über kleine Raten statt großer Kaufsumme liquide bleiben.

Entscheidung erst am Ende der Laufzeit

Im Falle der neuen Küche beträgt die montatliche Rate knapp 2.000 Euro. Und am Ende der Laufzeit von 72 Monaten kann der Gastronom die Objekte zum Restwert erwerben. „Für uns war es eine risikoarme Entscheidung“, so Jäger. „Unsere Einnahmen sind gut kalkulierbar, unsere Tische sind immer gut besetzt und wir haben inzwischen viel Stammkundschaft.“ Die Raten für die Investition zahlen sich über die neue Ausstattung quasi von selbst. Das Beispiel zeigt, wie Leasing die Liquidität schont und gleichzeitig Investitionen ermöglicht.

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Peter Klinger MBA, MSc

Peter Klinger MBA, MSc

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