Wie schaut Österreich – und speziell der Tourismus – im Jahr 2030 aus? Teil 3:


Zukunft der Arbeit: Flexibilität & Mobilität fördern statt behindern


2 Mrd. Euro Steuergeld für 20.000 Arbeitsplätze? In der gewerblichen Wirtschaft zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ins System ein! Wie kann Österreich die hohen Arbeitslosenzahlen im Osten und die hohe Zahl der offenen Stellen im Westen senken? Mit mehr Mobilität und zeitgemäßen Arbeitszeitkonzepten mit einem Fokus auf Branchen, die Arbeitsplätze schaffen. Lech mit 900 Einwohnern und 4.000 Arbeitsplätzen zeigt: Es braucht Mobilität, Flexibilität und Saisonniers.

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Ein erfolgreicher Standort fördert Engagement und Leistung umfassend. Arbeitszeitgesetze, aber auch die Kinderbetreuung, müssen sich an der Vielfalt unterschiedlicher Lebensentwürfe orientieren, die Österreich ausmacht: Jeder dritte unselbständig Erwerbstätige arbeitet am Wochenende, bei Selbständigen ist es jeder zweite. Die Kinderbetreuung richtet sich primär an die, die es mit 9 to 5-Jobs am leichtesten haben. Wir wollen gemeinsam an Verbesserungen arbeiten, von denen alle Beteiligten profitieren: die Arbeitgeber, die Arbeitnehmer und die Kinder. 
 

Das ist möglich! Dafür brauchen wir JETZT:

 
To dos:
  • Flexible Arbeitszeiten für die moderne Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts
  • Ganzjahresarbeitsplätze forcieren
  • Adaptierung der Zumutbarkeitsbestimmungen
  • Mobilitäts- und Umsiedlungsprämien für Mitarbeiter
  • Impulsförderungen für Mitarbeiterunterkünfte
  • Ausbau der Kinderbetreuung: Bedarfserhebung bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern
  • Rot-Weiß-Rot-Karte an Tourismus adaptieren
 

Für Sie und den touristischen Arbeitsmarkt bereits erreicht:


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