Wie schaut Österreich – und speziell der Tourismus – im Jahr 2030 aus? Teil 5:

Roadmap ins 21. Jhdt.: Die ÖHV-Vision Unternehmensrecht




Längst sind die Österreicher im 21. Jhdt. angekommen: Onlineportale und Sharing Plattformen gehören zum Alltag. Eine Regierung, die das erkennt, die mit Experten das Unternehmensrecht und die GewO aus 1859 neu schreibt, denkt dabei die Sharing Economy mit. Künstliche Grenzen zwischen Haupt- und Nebengewerbe, zwischen privaten und gewerblichen Anbietern sind dann Geschichte.
 
Entscheidend ist, ob ein Angebot in Erwerbsabsicht und über professionelle Kanäle vertrieben wird. Untergrenzen schützen Kleinstanbieter. Besteuert werden Gewinne, nicht Arbeitsplätze. Unternehmergeist wird gefördert statt bestraft – unabhängig von der Rechtsform. Unternehmerische Freiheit wird nur eingeschränkt, wo es der Schutz der Gesundheit, der Umwelt oder von Vermögen gebietet. Diese neue Dynamik führt zu mehr Gründungen, mehr Arbeitsplätzen, mehr Exporten.
 
Die Unternehmen machen ihre Hausaufgaben auch bei der Digitalisierung – wenn ihnen die Politik die Zeit und das Geld dafür lässt.Gewerbeberechtigte-Gewerbescheine-(2).jpg 
Das ist möglich, wenn Praktiker in die Gesetzgebung eingebunden werden. KMU-Checks veranschaulichen Beamten den Mehraufwand für Klein- und Mittelbetriebe hinter neuen Gesetzen – und dämmen ihn massiv. Österreichs Unternehmen haben mehr Zeit für ihre Mitarbeiter und ihre Kunden.
 

Das ist möglich! Dafür brauchen wir JETZT:

To dos:
  • KMU-Check vor Gesetzesbeschlüssen
  • Automatischer kostenloser Eintrag im Gewerberegister bei Beantragung der UID-Nr.
  • Zahl genehmigungspflichtiger Gewerbe auf ein Minimum reduzieren
  • Arbeitnehmerschutz: Sicherheit hat Vorrang – aber weg mit überschießenden Vorschriften

Für Sie und Österreich bereits erreicht:

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Kontakt

Martin Stanits

Public Affairs & Research

Oliver Schenk, MA

Public Affairs & Research