Wie schaut Österreich – und speziell der Tourismus – im Jahr 2030 aus? Teil 4:
 

Nachhaltig statt kontraproduktiv: die ÖHV-Steuervision.


Die Bundesregierung hat erkannt, dass die Senkung der Steuerlast für KMU das Top-Thema ist und 2017 das zentrale Wahlversprechen eingehalten: Die Steuerquote wurde auf unter 40 % gesenkt, vor allem Arbeit steuerlich entlastet. Das verbessert die Wettbewerbsposition aller mitarbeiterintensiven Betriebe.

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Realistische Abschreibungsdauern erleichtern Investitionen, wovon auch das regionale Gewerbe profitiert. Nach der bis dahin lediglich symbolischen Senkung der Arbeitgeberbeiträge wird das Einsparungspotenzial zur Gänze gehoben. Die Wertschöpfung steigt, was die Finanzierung des Sozial- und Gesundheitssystems sichert.  Förderungen werden zur Ausnahme statt zur Regel und damit zum strategischen Entwicklungsinstrument statt zur Gießkanne. 

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Das ist möglich! Dafür brauchen wir JETZT:

 
To dos:
  • Lohnnebenkosten effektiv und nachhaltig senken!
  • USt reparieren: 10 % statt 13 %!
  • Abschreibungsdauer reparieren: 25 statt 40 Jahren!
  • Erleichterungen und Impulse für Betriebsübergaben und –aufgaben!
  • One-Stop-Shop: Reduktion von Förderungen und Förderstellen!
  • Betrag für geringwertige Wirtschaftsgüter an die Realität anpassen!


Für Sie und Österreich bereits erreicht:


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