Wie schaut Österreich – und speziell der Tourismus – im Jahr 2030 aus? Teil 1:
 

Standortvision für den ländlichen Raum:
Österreich ist Nr. 1 bei Standortwerbung & Tourismusinnovation

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Stieg in Österreich jahrzehntelang nur die Zahl der Nächtigungen, steigen jetzt auch die Gästeausgaben. Die Strukturen im Tourismusmarketing sind neu aufgestellt, Aufgaben zwischen Bund, Ländern und Gemeinden klar geregelt. Mittel für Förderungen, Forschung und Marketing werden strategisch abgestimmt und effizient eingesetzt. Ein nationales Kompetenzcenter für Tourismusentwicklung steuert die strategische Ausrichtung des österreichischen Tourismus. Kaufkräftige Märkte können jetzt ganz anders bearbeitet werden.

Die Steuer- und Einnahmensteigerungen machen Mittel frei für mehr F&E in KMU: Der Fokus auf Tourismus Start-ups mit Mehrwert für steuerzahlende Arbeitgeber führt zu einer ganz neuen Dynamik in ländlichen Regionen: Der Erhalt der Arbeitgeber und Investoren in der Region wird von der Politik als entscheidender Schritt für die Belebung des ländlichen Raums erkannt.

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Das ist möglich! Dafür brauchen wir JETZT:

  • Effiziente und koordinierte Vermarktungsstrukturen im Tourismus
  • Strategische Tourismusentwicklung aus einer Hand (Tourismusminister bzw. Tourismusstaatssekretariat)
  • Nachhaltige Erhöhung des ÖW-Budgets
  • Ausbau der wirtschaftlichen Infrastruktur (Breitband etc.) zur Attraktivierung des ländlichen Raums
  • Chancengleichheit für Start-ups und etablierte KMUs
 

Für Sie und den Standort bereits erreicht:


 

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Martin Stanits

Public Affairs & Research

Oliver Schenk, MA

Public Affairs & Research