Wie schaut Österreich – und speziell der Tourismus – im Jahr 2030 aus? Teil 2:

Aus- und Weiterbildung: fit für die Zukunft!
 

Aufklärungskampagnen der Bundesregierung haben es Eltern und Schüler vor Augen geführt: Eine duale 
Ausbildung, modular und um IT-Kenntnisse bereichert, bietet Arbeitsplatzsicherheit in der Region und internationale Karrierechancen. Bei Jobchancen und der Lebensverdienstsumme hält die Lehre im Tourismus mit Studium und mittlerem Management längst mit. Online-Vertrieb, Social Media, Fremdsprachen und Soft-Skills wie „Empathie“ werden zu Schlüsselkompetenzen.Entwicklung-Beschaeftigte-(2).jpg

Die Politik reagiert proaktiv auf den radikalen Umbruch der Erwerbslandschaft mit Filialschließungen und Standortverlegungen in anderen Branchen: In der Arbeitsmarktpolitik wird der Expertise der erfolgreichen Qualitätsdienstleister mehr Stellenwert eingeräumt. Fokussiert wird auf Branchen, die Arbeitsplätze schaffen. 2017 wurden den Universitäten für 380.000 Studenten 1,35 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt - und in weiterere Folge in die duale Ausbildung investiert. Zeitgemäßes Unterrichtsmaterial, moderne Lehrlingsunterkünfte und vielversprechende Leistungsstipendien machen die Lehre für Jugendliche attraktiver.
 

Das ist möglich! Dafür brauchen wir JETZT: 

To dos:
  • Mehr Budget für duale Ausbildung
  • Weiterentwicklung und Evaluierung der Lehrpläne
  • Aus- und Weiterbildung neu denken: aus Sicht der Kinder und ihrer Karrierechancen
  • In das Update der Lehrpläne werden regelmäßig Praktiker beigezogen.
 

Für Sie und den Branchennachwuchs bereits erreicht:


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