Aus- und Weiterbildung: fit für die Zukunft

Der Fachkräftemangel zählt zu den größten Herausforderungen der heimischen Hotellerie. 
Vielerorts können zentrale Stellen nicht besetzt werden, weil die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht verfügbar sind. Das Resultat: Angebote können nicht realisiert werden, Wertschöpfung geht verloren und die Attraktivität der ganzen Destination leidet.
 

Hintergrund der Entwicklung: 

Die Branche ist in den letzten Jahren stark gewachsen, vor allem die mitarbeiterintensive Top-Hotellerie. Das Mitarbeiterpotenzial konnte mit diesem Trend nicht Schritt halten. Verschärft wird dieser Prozess durch die demographische Entwicklung. Die Konsequenz für Unternehmen: Immer weniger Jugendliche entscheiden sich für eine Lehre, das dringend benötige Fachkräftereservoir schrumpft weiter.

Dieser Entwicklung gilt es entschieden entgegen zu steuern. Es braucht ein klares Bekenntnis zur dualen Ausbildung und die nötigen Impulse, um diese "Erfolgsgeschichte made in Austria" weiterzuentwickeln und auf die nächste Stufe zu heben. Zentral in diesem Prozess ist, dass nicht an den Bedürfnissen der Unternehmen vorbei ausgebildet wird. In Zeiten von immer kürzeren Innovations- und Produktionszyklen muss den aktuellen und zukünftigen Trends auch in der Ausbildung Rechnung getragen werden. Der Weg dorthin führt über eine konstante Weiterentwicklung und Evaluierung der Lehrpläne, unter Einbezug von Praktikern. 

 

Die ÖHV fordert für den Tourismus: 

  • Mehr Budget für duale Ausbildung
  • Aus- und Weiterbildung neu denken: aus Sicht der Kinder und ihrer Karrierechancen
  • In das Update der Lehrpläne werden regelmäßig Praktiker beigezogen.
 

Für Sie und den Branchennachwuchs bereits erreicht:


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Kontakt

Martin Stanits

Leitung Public Affairs & Unternehmenssprecher

Oliver Schenk, MA

Public Affairs