ÖHV-Marktplatz bringt mit Hotelhero Übersicht in den digitalen Dschungel der Technologieanbieter

Zeit und Geld sparen bei der Suche nach der richtigen Software: Mit der Hotelhero-Technologie sparen Hotels Zeit, als ÖHV-Mitglied Geld.
 
Hinter der oft romantischen Kulisse sind Hotels längst zu Hightech-Unternehmen geworden. CRM und Pricing, Schlüsselausgabe und Spa-Management, Warenwirtschaft und Registrierkasse, alles ist über Schnittstellen verbunden. Eine Vielzahl von Anbietern präsentiert am b2b-Markt immer neue Angebote. Da den Überblick zu behalten fordert selbst Experten heraus, wie Dr. Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), bestätigt: „Die Technologien sind hochkomplex und doch oft rasch nicht mehr mit gängigen Komponenten kompatibel.“ 600 Hoteliers aus Österreich und Deutschland gaben daher bei einer Befragung durch Roland Berger und die ÖHV an, die Suche nach der richtigen Technologie sei komplex und zeitaufwändig. Die Recherche auf Websites von mehr als 150 Anbietern und der Besuch von Fachmessen führen oft nicht zum gewünschten Ergebnis.
 

Raus aus Technologie-Dschungel & Schnittstellen-Wirrwarr

Dennoch müssen veraltete Tools ersetzt werden und die Schnittstellen zwischen PMS und CRM, Revenue Management und Registrierkasse, Payment Service und Buchhaltung passen: Sonst wird die Herausforderung für die IT zum Problem für den ganzen Betrieb. Die ÖHV hat für ihre Mitglieder eine einfache und zeitsparende Lösung: den neuen ÖHV-Marktplatz mit einem immer aktuellen Überblick über Angebote samt Schnittstellen. Hotels tragen in ihrem Profil ein, welche Systeme sie verwenden, schon kann die Suche losgehen. Hotelhero, die Plattform hinter dem ÖHV-Marktplatz, zeigt sofort passende Angebote.
 

Size matters

Hotelhero, 2017 vom Software-Experten und Mitgründer Florian Montag nach Erfahrungen in der internationalen Top-Hotellerie entwickelt, führt nicht nur alle in Österreich servicierten Systeme provisionsfrei in seiner Datenbank, sondern auch noch andere darüber hinaus, insgesamt 500 Software-Anbieter und 700 Software-Systeme. Ein echter Vorteil ist das Kriterium „Hotelgröße“: Schon auf den ersten Blick wird ersichtlich, welche Software für die Betriebsgröße geeignet ist: „Es gibt Programme mit so vielen Finessen, die kein KMU je braucht. Das Preis-Leistungsverhältnis muss passen. Welches Know-how vorhanden ist, entscheidet, wie oft der Help Desk des Anbieters kontaktiert werden muss. Das ist in der täglichen Praxis wichtig und deshalb ist es für uns eines der wichtigsten Kriterien“, so Montag.
 

Hotellerie 4.1: Der Quantensprung ist geglückt

Vor ein paar Jahren hat die Top-Hotellerie hinter den Kulissen verstärkt auf Hightech gesetzt. „Heute verwalten wir die digitalen Tools online. Damit werden Hotels zu echten Hightech-Unternehmen, das ist Hotellerie 4.1“, sieht Gratzer darin einen echten Quantensprung: „Hightech hinter den Kulissen von Traditionsbetrieben ist heute State of the art. Wir gehen jetzt einen Schritt weiter und geben unseren Mitgliedern als Service mit der Plattform einen laufenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen. Das spart Nerven und Geld“, so Gratzer. 78% der befragten österreichischen Hotels wünschen mehr Support von außen. „Die Hotelhero-Plattform zentralisiert und vereinfacht den Suchprozess. Hotelhero bringt Transparenz in den Hotel-Tech-Markt, und verhilft Hoteliers, fundierte und sichere Kaufentscheidungen zu treffen“, erklärt Florian Montag.
 

Partner-Management der ÖHV goes digital

Damit entwickelt sich auch das Partner Management der ÖHV weiter: Der „ÖHV-Marktplatz“ wird digital, steigert die Usability noch einmal. Die Nutzung ist kostenlos, eine einfache Registrierung unter www.hotelhero.tech genügt. ÖHV-Mitglieder und Partner genießen besondere Vorteile.
 

Seitenwechsel: ÖHV startet Bewertungsplattform

Für die Elite der österreichischen Hotellerie ist nur die beste Partnerbörse gut genug. Kommen für ein Hotel bei einer Datenbankabfrage mehrere Systeme in die engere Auswahl, zeigt ein transparentes Ranking, wie gut das Zusammenspiel zwischen den Systemen funktioniert, und der Hoteliers kann direkt vergleichen. Dabei helfen Rezensionen anderer Hotels: „Damit ist die ÖHV unter die Bewertungsplattformen gegangen: Ein Kultur- und Seitenwechsel, der eine ganz neue Sichtweise erfordert. Aber wir werden unseren wirklich reichen Erfahrungsschatz im Umgang mit Bewertungsplattformen einbringen, damit unsere Mitglieder von der Kompetenz und den Erfahrungen der Kollegen in der Top-Hotellerie profitieren“, so Gratzer.

03.09.2019, Wien

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Peter Klinger

Partner Management