Einwegplastik muss nicht sein

Es gibt heute bereits zahlreiche – auch preislich interessante – Alternativen zu Strohhalmen, Plastikbechern und Co. METRO-Geschäftsführer Xavier Plotitza im Gespräch.

Herr Plotitza, welche ökologischen Alternativen bietet Metro zu Einwegplastik?
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Xavier Plotitza: Ökologische Alternativen sind Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holz, Pflanzenfasern, Zuckerrohr oder Maisstärke. Der Fokus ist hier ganz klar darauf gesetzt, jene Ressourcen zu nutzen, die nicht zu Lasten der Nahrungsmittelproduktion gehen.
 
Welche Produkte machen besonders für den Einsatz in der Hotellerie Sinn?

Xavier Plotitza: Unser Produkt-Sortiment besteht aus zahlreichen wiederverwendbaren, recycelbaren oder kompostierbaren Alternativen zu Einwegplastik: Das sind z.B. Teller und Schalen aus Palmblatt sowie Trinkhalme und Becher bzw. Gläser aus Papier und PLA (Polymilchsäuren), die dadurch transparent, formstabil und bruchsicher sind. Weiters Produkte aus Holz (Messer, Gabel, Löffel), Pappe, Bambus oder Geschirr aus Zuckerrohrfasern.
 
Können es die ökologischen Alternativen auch preislich mit den Plastikvarianten aufnehmen?
 
Xavier Plotitza: Unsere nachhaltigen Produkte sind auch preislich attraktiv und können durchwegs mit Plastikvarianten mithalten – ökologische und ökonomische Interessen gehen durchaus Hand in Hand.
 
Metro bietet bereits heute ein umfangreiches Plastikfrei_genießen_250x350.pngSortiment an nachhaltigen Produkten. Warum ist Ihnen das wichtig?

Xavier Plotitza: METRO handelt heute für morgen und leistet einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Uns ist es daher wichtig, dass es den METRO-Kunden und deren Unternehmen ermöglicht wird, ihre Zukunft ohne konventionelle Einwegkunststoffe zu gestalten. Bis 2025 sollen bei METRO daher herkömmliche Einwegkunststoffe durch wiederverwendbare, recycelbare oder kompostierbare Alternativen ersetzt und der Übergang zu einer geschlossenen Kunststoff-Kreislaufwirtschaft gefördert werden.

Mehr Informationen unter www.metro.at/plastikfrei
#beatplasticpollution
#METROsustainable

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E-mail: kontakt@metro.at
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DI Barbara Diallo-Strobl

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