Dringende Forderungen


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  • Senkung der Lohnsteuer und Lohnnebenkosten
  • EU-/europaweites Konzept zum Ausbau der Personenfreizügigkeit in stark saisonalen, mitarbeiterintensiven Branchen
  • Ausbau der Kinderbetreuung auch abends und an Wochenende; Forcierung von betrieblichen und überbetrieblichen Kinderbetreuungsangeboten.
  • Freiwilligkeit und Dienstplansicherheit bei der Arbeitszeitflexibilisierung in Einklang bringen
  • Förderung von Führungskräfteausbildungen zur Senkung der Fluktuation
  • Verkürzung der Abschreibungszeiten für Hotelimmobilien

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  • Flexibilisierung der täglichen Höchstarbeitszeit 
  • Heraufsetzung und Dynamisierung der Verdienstgrenze bei den Minijobs 
  • Freistellung des Sachbezugs von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen bei Auszubildenden
 
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  • Bekämpfung des Fachkräftemangels (nebst Bildungsmaßnahmen) durch möglichst attrakive Arbeitsbedingungen in der Branche
  • Wegfall bürokratischer Hürden und gesicherter, niederschwelliger Zugang zum schweizerischen und europäischen Arbeitsmarkt (Erhalt der Personenfreizügigkeit)
  • Flexibilisierung der Arbeitszeiten, um sich den geänderten Bedürfnissen der Arbeitnehmenden und saisonalen Schwankungen besser anpassen zu können (Vereinbarkeit Familie und Beruf, Teilzeitarbeit, Möglichkeit von homeoffice)
  • Erhalt der Sozialpartnerschaft um Arbeitsbedingungen zu schaffen ohne staatliche Interventionen
  • Umdenken bei wertkonservativem Führungsstil fördern

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Es braucht ein Bündel an Maßnahmen, um die Tourismusbetriebe bestmöglich zu unterstützen. Dazu zählen insbesondere eine Reduzierung der Lohnkosten und/oder des Steuerdrucks, die Schaffung der raumordnerischen Voraussetzungen für den Bau von Mitarbeiterunterkünften, die Förderung und/oder steuerliche Absetzbarkeit von Mitarbeiterunterkünfte, die Unterstützung bei der Errichtung privater Kindertagesstätten, die Förderung der Lehre auf allen Ebenen, eine arbeitsmarktgerechtere Kanalisierung in der Berufsberatung und die Anwerbung von ausländischen Arbeitskräften wobei nicht nur die sogenannten „hochqualifizierten“ Arbeitskräfte, die tendenziell im Bereich der Industrie nachgefragt werden, im Mittelpunkt stehen dürfen. 

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Kontakt

Martin Stanits

Leitung Public Affairs & Unternehmenssprecher

Oliver Schenk, MA

Public Affairs